Feedback zu den Mandala-Malvorlagen

Die Mandala-Malvorlagen können ganz verschieden eingesetzt werden. Einerseits zum freien Ausmalen, anderseits zum Gestalten von Bildern und Karten. Oft höre ich, dass sie als Bilder Räume schmücken, aber auch als Kartensujet verwendet werden.

Hier folgt ein Feedback von Ruth Seeholzer, die ihre Erfahrungen des Gestaltens von Mandala-Grusskarten mit uns teilt.

Lieben Dank, Ruth, für deinen wertvollen Beitrag!

 

Ein Mandala für einen persönlichen Kartengruss

Ich finde, eine selbst gemalte Glückwunschkarte ist etwas ganz Besonderes. Sie ist einzigartig, sorgt oft für Gesprächsstoff und inspiriert vielleicht auch andere zum Malen.

Es braucht manchmal etwas Zeit für das Gestalten der Karte. Mit der Lieblingsmusik im Hintergrund ist das Malen des Mandalas für mich jedoch eine sehr schöne beruhigende Beschäftigung.

Als Vorlage kopiere ich im Computer eine Mandala-Vorlage von Isabella Kappeler auf ein Word-Dokument und verkleinere dieses anschliessend auf das gewünschte Format. Für den Ausdruck nehme ich etwas festeres Kopierpapier.

Ein Bild kann mir eine Hilfe sein beim Wählen der Farben. Bei ungewöhnlichen Farbkombinationen male ich ein oder mehrere Muster. Ich möchte ja ein stimmiges Bild, das die oder der Beschenkte und auch ich als Malerin gerne betrachten. Beim Malen bin ich auch mutig, z.B. betone ich die Konturen oder bringe auf eine helle Grundfarbe Schattierungen mit einer dunkleren Farbe an.

Am Ende habe ich vielleicht ein paar "missratene" Versuche, aber ich habe auch DAS Mandala, das mich freut.

Ich empfehle, die passende Karte sorgfältig auszuwählen. Das eigene Bild darf ja wie ein kleines edles Handwerk wirken.

Eine neutrale weisse Karte, hergestellt aus einem schönen Glanzpapier, passt immer.

Wird eine farbige Karte verwendet, sollte sich die Farbe der Karte im Bild wiederholen.

28.01.2015 Ruth Seeholzer